Strumpfhosen und Pantyhose Seite von Alexandra
mit Geschichten über Nylons Strumpfhosen und Pantyhose Pflegetipps
Täglich neue Strumpfhosen und Nylons Bilder von mir
Home - Nylonclub - Reports&Stories - Galerien - Links - Impressum










Neulich im Bus

Ich hatte gerade Feierabend und war ziemlich geschafft. Im Büro hatten sich die Steuerprüfer zur Routineuntersuchung angemeldet und ich musste noch einige Unterlagen aufbereiten. Noch immer schwirrte mein Kopf von den ganzen Zahlen und ich hatte Mühe abzuschalten. Zum Glück hatte ich im Bus aber noch einen Sitzplatz erwischt, so dass ich es zumindest halbwegs bequem hatte. Ich schlug die Beine übereinander, so dass man mir nicht unter den kurzen Rock schauen konnte und betrachtete die Häuser, an denen wir vorbeifuhren. Mir gegenüber saßen zwei junge Männer, ich nahm an, dass es Studenten waren und kümmerte mich nicht weiter um sie.

Meine Gedanken kreisten noch immer über den Abrechnungsbelegen und ich überlegte noch einmal, ob ich auch nichts vergessen hatte. Unbemerkt wippte ich dabei mit meinem Fuß hin und her, so das mein Pumps vom Hacken rutschte. Ich war dabei tatsächlich so in Gedanken versunken, dass ich erst nach einer ganzen Weile den Blick auf meinen Beinen spürte. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass einer der beiden Studenten ununterbrochen auf meine bestrumpften Beine sah und dabei einen leichten Glanz in seinen Augen hatte. So was passierte mir nicht um ersten Mal. Ich hatte schon oft bemerkt dass viele Männer meine Leidenschaft für Feinstrumpfhosen teilten und bei dem Anblick der seidig schimmernden Beine ins Träumen gerieten.

Er schien gar nicht zu bemerken, dass ich ihn ebenfalls beobachtete und so hatte ich Gelegenheit, ihn näher zu betrachten. Er mochte vielleicht 2 oder 3 Jahre jünger sein als ich und gab ein nettes Bild ab. Seine dunklen Haare waren etwas verwuschelt und in seinen grünen Augen war zu sehen, das er viel Humor hat. Das markante Gesicht verlieh ihm etwas Interessantes und die weich geschwungenen Lippen bildeten einen schönen Kontrast dazu und versprachen viel Sinnlichkeit. Alles in allem war er ein Mann, der einen neugierig machte, den man näher kennen lernen wollte. Ich wendete meinen Blick wieder ab, damit er nichts bemerkte und warf nur ab und an einen kurzen Blick auf ihn.

Ich überlegte, was ich noch tun könnte, damit unsere Begegnung nicht so endete. Scheinbar immer noch in Gedanken beugte ich mich etwas vor und umfasste meinen Fuß um ihn kurz zu massieren. Dann zog ich den Schuh ganz langsam wieder richtig an und ließ meine Hand über das Bein gleiten, als ich mich wieder aufrichtete. Jede Bewegung wurde von den herrlich grünen Augen verfolgt und mein Gegenüber leckte sich unbewusst über die Lippen. Ich konnte mir gut vorstellen, was in dem Moment in seinem Kopf vorging. Er hätte mir meinen Fuß bestimmt viel lieber massiert und danach zärtlich über mein Bein gestreichelt. In seinen Gedanken fuhren seine Fingerspitzen schon über das seidige Gewebe und fühlten die warme Haut darunter.

Ich wartete einen Moment, damit er ungestört seinen Träumen nachhängen konnte und stellte dann meine Beine nebeneinander. Mit meinem linken Fuß schlüpfte ich aus dem Schuh und glitt an meiner rechten Wade rauf und runter, als ob ich mich kratzen wollte. Das leise Knistern war für mein Gegenüber bestimmt deutlich zu hören und ich konnte mir ausmalen, welche Wirkung es auf ihn hatte. Ein kurzer Seitenblick bestätigte meine Vermutung, denn der Student rutschte unruhig auf seinem Sitz hin und her. Eine Hand lag auf seinem Schoss, aber ich konnte doch deutlich die Beule in der engen Hose erkennen, die sich hinter der Hand abzeichnete.

Ich beschloss noch einen Schritt weiter zu gehen und schlüpfte mit dem Fuß zurück in den Schuh. Nach einigen Momenten schlug ich meine Beine wieder übereinander, aber so langsam, das er einen Moment lang unter meinen Rock schauen konnte. Gleichzeitig streifte ich sein Bein mit der Spitze meines Fußes, was ihn noch viel nervöser machte. Kleine Schweißperlen zeichneten sich auf seiner Stirn ab und ich hatte alle Mühe mir ein Grinsen zu verkneifen. Seine Blicke wurden immer intensiver und ich konnte förmlich fühlen, wie er mit seinen Händen meine Beine erkundete. In meinem Schoss machte sich die Erregung breit und die Feuchtigkeit drang durch meinen Slip und benetzte die Strumpfhose. Zu gern hätte ich seine Hand an die feuchte Stelle geführt und mich von ihm berühren lassen.

Genau wie er versank ich in meinen Tagträumen, in denen er zu meinem Gespielen wurde und meine Beine mit Händen und Mund verwöhnte. Ganz automatisch legte sich meine Hand auf meinen Oberschenkel und ich streichelte sanft darüber. Der Rocksaum schob sich dabei noch ein Stück höher und die Blicke des Studenten folgten ihm fast schon gierig. Eine Stimme verkündete aus dem Lautsprecher die nächste Haltestelle und der junge Mann schreckte plötzlich auf. Anscheinend musste er aussteigen, was ihm nicht zu gefallen schien. Ich nahm meinen Mut zusammen und schaute ihm direkt in die Augen. Mit wissendem Blick lächelte ich ihm zu und hoffte, dass er das Lächeln erwidern würde. Meine Hand war schon in der Handtasche und fasste nach einer Visitenkarte, die ich ihm zuschieben wollte. Doch leider war er wohl doch etwas schüchtern. Seine Gesichtsfarbe nahm in Sekundenschnelle ein tiefes Rot an und bevor ich mich versah, stand er auf und ging auf die Tür zu.

Verwirrt über diese Reaktion versuchte ich noch einen Blick auf ihn zu erhaschen, doch er stieg zu schnell aus. Mit leichtem Bedauern schaute ich wieder aus dem Fenster und nach einiger Zeit wanderten meine Gedanken wieder zurück zu den Steuerbelegen.

erotische Geschichten

 


 


Alex

mal in Strümpfen

mal Strumpfhosen
 

Partner: